Press Release

86 Prozent aller IT-Entscheider fürchten Bedrohungen der Identitätssicherheit

KOPENHAGEN, Dänemark – 26. Februar 2025 – Omada A/S (“Omada”), ein weltweit führender An-bieter von Identity Governance und Administration (IGA), hat die Veröffentlichung seines jährlichen State of Identity Governance Report für 2025 bekannt gegeben. Der Bericht untersucht die Sicht von IT- und Geschäftsführern auf Bedrohungen im Kontext von Identitätssicherheit und die Lösungen, die sie zur Bewältigung dieser Herausforderungen einsetzen.

Die Erhebung zeigt, dass 95 Prozent der Führungskräfte die Identitätssicherheit als kritische Kom-ponente ihrer allgemeinen Cybersicherheitsstrategie betrachten, wobei mehr als 86 Prozent Be-sorgnis über die Risiken identitätsbezogener Bedrohungen zum Ausdruck bringen. Da sich die digi-tale Transformation beschleunigt und die Strafen für die Nichteinhaltung von Vorschriften steigen, ist die Dringlichkeit starker Identitätssicherheit noch nie so groß wie jetzt. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass Unternehmen nach einer verbesserten Identitätsverwaltung streben, um sich ge-gen eskalierende Verletzungen der Datensicherheit und die daraus resultierenden finanziellen Ver-luste zu schützen.

Um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie Identity Governance derzeit in großen Un-ternehmen umgesetzt wird, führte Omada eine umfassende Umfrage unter mehr als 500 IT-Führungskräften und Unternehmensleitern durch, darunter Verantwortliche für Identity Gover-nance und Zugriffsmanagement, Compliance, Cybersicherheit sowie allgemeine IT-Verwaltung und -Management.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht:

  1. Die Unternehmen geben mehr Geld für Cybersicherheit aus: Neun von zehn Befragten ga-ben an, dass die für die IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen zuständigen Teams/Ressourcen besser ausgestattet sind als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig gaben mehr als 6 von 10 Befragten (64,4 Prozent) an, dass sie eine Cyber-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, um die Kosten einer Datenpanne zu decken.
  2. Unternehmen kämpfen noch immer mit ihren IGA-Investitionen: Fast vier von zehn Unter-nehmen haben noch keine SaaS-basierte IGA-Lösung eingesetzt, obwohl sie den Bedarf an einer modernen Lösung erkannt haben. Darüber hinaus nannten fast 60 Prozent der Be-fragten restriktive Gesamtbetriebskosten (TCO) als Hauptmangel ihrer aktuellen IGA-Lösung.
  3. KI und Automatisierung sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von IGA-Lösungen: Mehr als die Hälfte der Befragten nannte „zeitaufwändige manuelle Prozesse“ als ersten oder zweiten Punkt für die IGA-Investition ihres Unternehmens. Folglich sind KI und Auto-matisierung Schlüsselattribute, nach denen Führungskräfte bei der Bewertung potenzieller Lösungen suchen. Generative KI-Funktionen werden sich dabei immer mehr als Top-Kriterium herauskristallisieren.

Michael Garrett, CEO von Omada, sagte:
„Digitale Identitäten werden immer wichtiger, und Unternehmen müssen dem Rechnung tragen. Identitätssicherheit ist der Schlüssel zur Cybersicherheit, aber Unternehmen tun sich oft schwer damit, die Vorteile der IGA voll auszuschöpfen. Sie sind auf der Suche nach modernen, cloudbasier-ten Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können, ohne dabei Kompro-misse bei der Leistungsfähigkeit eingehen zu müssen. Die zentralen IGA-Ziele von Unternehmen bleiben konstant: die Sicherung des Identitätsmanagements, die Aufrechterhaltung einer konsisten-ten Zugangskontrolle zu sensiblen Ressourcen und die Sicherstellung der Compliance. Bei diesen kritischen Fähigkeiten kann es keine Kompromisse geben – aber sie müssen schnell, agil, einfach zu bedienen sein und niedrige Gesamtbetriebskosten aufweisen.“

Der State of Identity Governance Report kann hier heruntergeladen werden. Ein Webinar zu den Ergebnissen kann zudem hier angesehen werden.


Über Omada

Omada, ein globaler Marktführer im Bereich Identity Governance and Administration (IGA), bietet eine umfassende, cloudbasierte IGA-Lösung an, mit der Unternehmen die Einhaltung von Vorschrif-ten erreichen, Risiken reduzieren und die Effizienz maximieren können. Omada wurde im Jahr 2000 gegründet und bietet innovatives Identitätsmanagement für komplexe hybride Umgebungen auf der Grundlage unseres bewährten Best-Practice-Prozess-Frameworks und Implementierungsansat-zes. Weitere Informationen finden Sie unter omadaidentity.com

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